Welche Wallbox passt zu deinem Stellplatz?
Drei Geräte mit 11 kW lösen unterschiedliche Aufgaben. Der go-e Charger Gemini flex 2.0 kann zwischen geeigneten CEE-Anschlüssen wechseln. Elli Charger Connect 2 und Amperfied connect.home werden fest installiert und haben ein angeschlagenes Ladekabel. Diese Bauart entscheidet jeden Tag darüber, was du anschließen, mitnehmen und verstauen musst.
Der Vergleich beruht auf Herstellerunterlagen, geprüft am 16. September 2026. Er enthält keine eigenen Produkttests. Bei Elli betrachten wir die konkrete 11-kW-/4,5-m-Ausführung mit Artikelnummer 139915002C. Bei Amperfied beschreibt der Herstellerkatalog mehrere connect.home-Kabel- und Schutzvarianten; sie werden hier ausdrücklich als Auswahl innerhalb dieser Familie behandelt.
| Lösung | Passt besonders, wenn … | Vor dem Kauf klären |
|---|---|---|
| go-e Gemini flex 2.0 | du zwischen geeigneten CEE-Ladeorten wechselst oder das Fahrzeugkabel selbst wählen möchtest. | CEE-Anschluss prüfen lassen; eigenes Mode-3-Kabel einplanen. Für das beschriebene PV-System kommt der Controller hinzu. |
| Elli Connect 2 | ein festes 4,5-m-Kabel ausreicht und LAN oder WLAN am Stellplatz vorhanden ist. | Artikel 139915002C vergleichen. PV benötigt einen passenden externen Zähler; Onlineabhängigkeiten berücksichtigen. |
| Amperfied connect.home | du ein festes Kabel mit 5 oder 7,5 m und eine passende HEMS-Anbindung suchst. | Kabel- und Schutzvariante genau bestellen. Für automatische Phasenumschaltung die separate connect.solar prüfen. |
Wie viel Leistung du wirklich brauchst
Ein hypothetischer Alltag mit 40 Kilometern und 20 kWh Netzenergie je 100 Kilometer benötigt täglich 8 kWh. Bei acht Stunden Standzeit ergibt 8 ÷ 8 = 1 kW mittleren Bedarf. Netzenergie enthält die angenommenen Ladeverluste bereits. Der Quotient ist keine zulässige Geräteeinstellung: AC-Lader des Autos, Mindestladestrom, Installation und Steuerung bestimmen, wie tatsächlich geladen werden kann. Plane zusätzlich einen fordernden Winter- oder Reisetag.
Miss den Weg vom vorgesehenen Montagepunkt zur Ladebuchse bei vorwärts und rückwärts geparktem Auto. Berücksichtige Hindernisse, die tägliche Handhabung und den Platz zum Aufhängen des Kabels. Erst wenn der Anschluss erreichbar ist und das Zeitfenster passt, lohnt sich die genauere Auswahl der Smart-Funktionen.
Eine funktionierende, ausreichend schnelle Ladelösung musst du nicht allein wegen zusätzlicher App-Funktionen ersetzen. Prüfe zuerst, ob sich Ladezeiten am Fahrzeug oder mit dem vorhandenen System passend einstellen lassen. Neue PV-Hardware lohnt sich wirtschaftlich erst, wenn sie gegenüber dieser Ausgangslösung zusätzliche Einsparungen ermöglicht.

Eigene schematische Vergleichsgrafik: mobile CEE-Lösung mit separatem Typ-2-Kabel, feste Elli-4,5-m-Ausführung und Amperfied-connect.home-Kabeloptionen. Keine Produktabbildung. ev.guru · KI-unterstützte Vergleichsgrafik · Redaktionelle Eigenillustration
go-e Gemini flex 2.0: CEE-Anschluss und eigenes Kabel
Die 11-kW-Ausführung nutzt einen roten CEE-16-A-Stecker und eine Wandhalterung. Sie ist besonders interessant, wenn du tatsächlich zwischen zwei geeigneten Ladeorten wechselst oder das fahrzeugseitige Kabel selbst auswählen möchtest. Lässt du das Gerät immer am selben Stellplatz, ist das zusätzliche Kabel vor allem eine Frage der bevorzugten Bedienung.
Die Typ-2-Dose verriegelt das eigene Mode-3-Kabel. Dessen Länge lässt sich zum Stellplatz passend wählen; das Kabel muss zum Fahrzeug und zur geplanten Leistung passen. Die mobile Bauart ersetzt keine Prüfung von CEE-Dose, Leitung, Schutz und Dauerlast durch einen Elektrofachbetrieb.
Druckknopf, RFID und lokaler Hotspot bieten dokumentierte Bedienwege am Gerät. Für die beschriebene Kombination aus PV-Überschussladen, automatischer 1-/3-Phasen-Umschaltung und dynamischem Lastmanagement kommt ein separater go-e Controller hinzu. Der Controller benötigt dafür Internet. Ein anderes Energiemanagementsystem kann über die dokumentierten Schnittstellen ein eigener Lösungsweg sein, muss aber konkret kompatibel sein.
- Bauart
- Mobile Ladeeinrichtung, CEE 16 A, Wandhalterung
- Fahrzeuganschluss
- Eigenes Mode-3-Kabel an einer Typ-2-Dose
- Leistung
- Bis 11 kW; 6–16 A in 1-A-Schritten, abhängig von den nutzbaren Phasen
- Bedienung
- Druckknopf, RFID, App und lokaler WLAN-Hotspot
- Verbindung
- WLAN und eSIM; mindestens fünf Jahre Mobilfunk laut Hersteller, Verlängerung kostenpflichtig möglich
- PV und Lastmanagement
- go-e Controller separat; automatische Phasenumschaltung und dynamische Regelung mit Internet
- Messung
- Einfacher Energiezähler; weder MID- noch eichrechtskonform
Elli Connect 2: festes Kabel in einer genauen Ausführung
Artikel 139915002C ist der Charger Connect 2 mit 11 kW und 4,5 Meter festem Typ-2-Kabel. Er passt auf die Auswahlliste, wenn diese Länge ausreicht, du das Kabel griffbereit an der Box haben möchtest und die dokumentierten Netzwerk- und Energiefunktionen zur Hausanlage passen. Eine 7,5-m-Ausführung ist ein anderer Bestellfall.
Connect 2 darf nicht mit Pro-, Eichrecht- oder 22-kW-Varianten gleichgesetzt werden. Die verglichene Ausführung hat LAN und WLAN, aber kein LTE. Ihr interner Energiezähler ist weder MID- noch eichrechtskonform. Für PV-Überschussladen ist zusätzlich ein geeigneter Modbus-Energiezähler am Netzanschluss nötig; der hat eine andere Aufgabe als die Anzeige geladener kWh in der Wallbox.
Das aktuelle Datenblatt V1.6 trennt lokale Funktionen von Backend-Diensten: PV-Überschussladen, Überlastschutz und Hub-/Satellite-Lastmanagement sind lokal aufgeführt; Solar-Prognose- und preisoptimiertes Laden sind backendbasiert. PV-Überschussladen lässt sich lokal über die Wallbox-Konfiguration oder über die App aktivieren. Lass Wallbox, Zähler, gewünschte Funktionen, Netzwerk und Inbetriebnahme gemeinsam anbieten. Eine Protokollangabe allein bestätigt noch nicht die Zusammenarbeit mit deinem Wechselrichter oder Energiemanager.
„Lokal“ ist dabei keine Zusage für unbegrenzten Betrieb ohne Internet: Die Elli-FAQ warnt, dass bei längerem Offlinebetrieb Sicherheitszertifikate ungültig werden und Smart-Funktionen nicht mehr nutzbar sind. Die Unterlagen grenzen nicht jede einzelne Ausfallfolge ab. Wer dauerhaft ohne Backend arbeiten möchte, sollte sich das Verhalten der gewünschten Funktionen für den konkreten Softwarestand schriftlich bestätigen lassen.
- Ausführung
- Charger Connect 2, 11 kW; Artikel 139915002C
- Fahrzeuganschluss
- Festes Typ-2-Kabel, 4,5 m
- Leistung
- Bis 3,7 kW einphasig oder 11 kW dreiphasig; 6–16 A
- Bedienung
- RFID, App, LEDs und freies Laden ohne Autorisierung
- Verbindung
- WLAN und Ethernet; kein LTE in dieser Ausführung
- PV und Lastmanagement
- Kompatibler Modbus-Zähler; PV lokal aktivierbar, Prognose- und Preisoptimierung backendbasiert
- Messung
- Integrierter Energiezähler, nicht MID- oder eichrechtskonform
Amperfied connect.home: Kabel und Schutzvariante auswählen
connect.home ist die fest installierte 11-kW-Lösung der aktuellen Amperfied-Familie mit App, Weboberfläche, RFID und Anbindung an ein Heimenergiemanagement. Der Herstellerkatalog bietet fünf oder 7,5 Meter Typ-2-Kabel. Sie ist interessant, wenn einer dieser Kabelwege, die lokale Netzwerkanbindung und das geplante Energiesystem zum Stellplatz passen.
Lass Kabellänge, Schutzvariante und Artikelnummer im Angebot festhalten. Die 6-mA-DC-Fehlerstromerkennung ist für connect.home dokumentiert. Ein integrierter RCD Typ A ist dagegen nur für eine gesonderte 7,5-m-Ausführung belegt. Die Schutzplanung für die vollständige elektrische Anlage bleibt beim Fachbetrieb.
Die Modellgrenze ist bei PV wichtig: Amperfied nennt für connect.home PV-Laden bei mindestens 4,1 kW Solarertrag. Die automatische Umschaltung für kleinere Überschüsse gehört zur separaten connect.solar. Laut Hersteller kann diese ab 1,4 kW Überschussleistung laden. Ein-, zwei- oder dreiphasiger Ladebetrieb im connect.home-Datenblatt ist kein Beleg für eine solche automatische Umschaltung.
Für das eigene PV-Management und dynamische Lastmanagement nennt Amperfied einen separaten PowerMeter; über Modbus TCP ist ein anderer Weg zu einem externen Heimenergiemanagement möglich. Die geprüften Unterlagen klären nicht vollständig, welche App-, Zeit- und Historienfunktionen bei Internet- oder Backend-Ausfall bleiben. Diese konkrete Frage gehört vor dem Kauf zum Systemangebot.
- Bauart
- connect.home 11-kW-Familie; Wand- oder Stelenmontage
- Fahrzeuganschluss
- Festes Typ-2-Kabel; 5 m oder 7,5 m nach gewählter Ausführung
- Leistung
- Bis 11 kW; 6–16 A in 2-A-Schritten laut connect.home-Datenblatt
- Bedienung
- App, Weboberfläche und RFID
- Verbindung
- WLAN/LAN und Modbus TCP zur HEMS-Anbindung
- PV und Lastmanagement
- PV ab mindestens 4,1 kW; separater PowerMeter beziehungsweise passendes HEMS
- Schutzvariante
- 6-mA-DC-Erkennung; integrierter RCD Typ A nur in gesonderter 7,5-m-Ausführung
PV und mehrere Ladepunkte als System planen
Vergleiche für jede Lösung dieselben Positionen: Gerät, passendes Fahrzeugkabel, Montage, Leitungs- oder CEE-Arbeiten, Schutztechnik, Zähler, Controller beziehungsweise Energiemanager, Netzwerkanbindung und Inbetriebnahme. Bei den laufenden Kosten gehören auch mögliche Mobilfunk- oder Backendgebühren in die Rechnung. Ein Gerätepreis bildet diesen Umfang nicht ab.
Lass den Fachbetrieb die gewünschte PV-Funktion konkret beschreiben: Welche Messstelle erkennt Bezug und Einspeisung, wer gibt die Ladeleistung vor und welche Geräte kommunizieren miteinander? Halte auch fest, ob Phasen automatisch gewechselt werden und ob dein Fahrzeug dafür freigegeben ist. Ein Produkt mit PV-Häkchen allein beantwortet diese Fragen nicht.
Bei zwei Autos zählt die gleichzeitig verfügbare Gesamtleistung. Eine feste Stromgrenze, zeitversetztes Laden und dynamische Regelung sind verschiedene Konzepte. Übertrage die für ein anderes Modell veröffentlichte Teilnehmerzahl nicht auf das geplante System. Das Angebot soll die genaue Kombination und ihr Verhalten bei Kommunikationsausfällen beschreiben.
Was der PV-Vergleich der HTW zeigt
Die Wallbox-Inspektion 2025 der HTW Berlin untersucht fünf Ladesysteme. Messungen am Fraunhofer ISE fließen in eine Jahressimulation ein. Für Amperfied connect.solar mit Power Meter 63 nennt der Bericht vom Dezember 2025 einen Wallbox-Performance-Index von 94,8 Prozent. Der Index setzt die berechnete Kosteneinsparung ins Verhältnis zu einem ideal regelnden System; er bezeichnet weder den Solarstromanteil noch den Wirkungsgrad beim Laden.
Das Ergebnis gilt für diese getestete Kombination und die beschriebenen Bedingungen. Es ist kein Testergebnis für connect.home, Elli Connect 2 oder Gemini flex 2.0. Für deine Auswahl liefert die Untersuchung eine nützliche Prüffrage: Wie gut arbeitet das gesamte System aus Messung, Regelung und Wallbox? Sie ersetzt weder eine Kompatibilitätsprüfung noch einen Langzeitnachweis am eigenen Haus. ev.guru hat diese Geräte nicht selbst gemessen.
Quellen: [14]
Gesamtkosten: zwei Angebote fair vergleichen
Bitte um Angebote mit demselben Leistungsumfang. Dazu gehören Anschlussprüfung, Schutztechnik, Montage, Leitung, Netzwerkanbindung und Inbetriebnahme sowie die für deine PV-Regelung nötigen Komponenten. Die folgende freie Bruttorechnung zeigt den Vergleichsweg. A und B sind erfundene Angebote ohne Zuordnung zu den drei Herstellern; die Beträge sind keine Marktpreise oder Preiszusagen.
Angebot A startet beim Gerät 200 Euro günstiger, kostet installiert aber 130 Euro mehr. Über fünf Jahre dreht sich das Ergebnis durch die hier angenommenen 36 Euro Jahresgebühr bei B: A liegt dann 50 Euro niedriger. Vergleiche nur Funktionen, die du tatsächlich benötigst. Bei einem echten Angebot ersetzt du jede Position durch den verbindlichen Umfang und Preis; Finanzierung, Reparaturen, Ladestrom und Restwert sind hier nicht eingerechnet.
| Position | Angebot A | Angebot B |
|---|---|---|
| Gerät | 600 € | 800 € |
| Fahrzeugkabel | 180 € | 0 € (enthalten) |
| Elektroarbeiten und Inbetriebnahme | 800 € | 800 € |
| PV-Messung und Steuerung | 350 € | 200 € |
| Summe installiert | 1.930 € | 1.800 € |
| Gebühren in fünf Jahren | 0 € | 5 × 36 € = 180 € |
| Fünf Jahre ohne Ladestrom | 1.930 € | 1.980 € |
Wann sich PV-Zubehör rechnet
Entscheidend ist die zusätzlich nutzbare Solarenergie gegenüber deiner bisherigen Ladelösung. Wer tagsüber kaum zuhause parkt, kann trotz großer Dachanlage wenig davon ins Auto verschieben. Bereits vorhandene PV-Ladung darfst du einem neuen Controller nicht noch einmal als Einsparung zurechnen. Verdrängter Netzbezug spart Geld; zugleich entfällt für diese Energie eine mögliche Einspeisevergütung.
Freies Beispiel, keine aktuellen Tarifangaben: Das zusätzliche PV-Paket kostet 400 Euro. Es verschiebt jährlich 600 kWh vom Netzbezug zu eigenem Solarstrom. Bei angenommenen 0,30 €/kWh Netzpreis, 0,08 €/kWh entgangener Einspeisevergütung und 24 Euro zusätzlicher Jahresgebühr bleiben 600 × (0,30 − 0,08) − 24 = 108 Euro pro Jahr. Einfach gerechnet wäre der Aufpreis nach 400 ÷ 108 ≈ 3,7 Jahren ausgeglichen.
Sind nur 200 kWh zusätzlich verschiebbar, bleiben unter denselben Annahmen 20 Euro jährlich; die einfache Amortisationszeit steigt auf 20 Jahre. Das zeigt, warum ein PV-Häkchen allein keine Kaufempfehlung begründet. Beide Energiemengen beziehen sich auf dieselbe AC-Messgrenze, nicht auf die im Akku gespeicherte Energie. Änderungen der Ladeverluste, Finanzierung, Reparaturen und die technische Lebensdauer sind nicht modelliert. Erwarte daher keinen garantierten Ertrag: Rechne mit deinem Ladezeitfenster, deinen Energiepreisen und einer vorsichtigen zusätzlichen PV-Menge.
Anmeldung und Netzsteuerung vor der Bestellung klären
Beauftrage einen geeigneten Elektrofachbetrieb mit Anschlussprüfung und Inbetriebnahme. § 19 NAV verlangt die Mitteilung von Ladeeinrichtungen vor der Inbetriebnahme. Übersteigt ihre Summen-Bemessungsleistung 12 kVA je elektrischer Anlage, ist zusätzlich die vorherige Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich. Mehrere Geräte sind deshalb gemeinsam zu betrachten.
Die Hersteller nennen Schnittstellen und Wege für Netzsteuerung. Für deine Installation muss der Fachbetrieb mit Netz- und Messstellenbetreiber klären, welcher Steuerweg vorgesehen ist und welche Geräte, Freischaltungen und Arbeiten dazugehören. Eine Herstellerangabe zu § 14a ersetzt diese Umsetzung nicht.
Lass die vereinbarte Ladeleistung, die Prüfung des Kabelwegs, die Systemkomponenten und die Übergabe von Zugangsdaten beziehungsweise lokalen Bedienwegen dokumentieren. So vergleichst du drei nutzbare Lösungen mit demselben Leistungsumfang und kannst offene Positionen vor dem Auftrag klären.
Acht Punkte für die Bestellung
Entscheide zuerst zwischen der mobilen CEE-Lösung mit eigenem Kabel und einer festen Installation mit angeschlagenem Kabel. Nutze anschließend diese Punkte für das konkrete Angebot.
- Tägliche Netzenergie und ein realistisches Ladezeitfenster festhalten.
- AC-Ladegrenze und Phasennutzung des genauen Fahrzeugs prüfen.
- Kabelweg in allen normalen Parkrichtungen messen.
- Festinstallation oder fachlich geprüften CEE-Anschluss auswählen.
- Modell, Artikelnummer, Kabellänge und Schutzvariante im Angebot benennen.
- PV-Zähler, Controller, Energiemanager und Steuertechnik vollständig aufführen.
- Lokale Bedienung und Verhalten bei Internet- oder Kommunikationsausfall klären.
- Anmeldung, Zustimmung soweit erforderlich, Netzsteuerung, Inbetriebnahme und Gesamtkosten vereinbaren.
Quellen & weiterführende Informationen
- go-e: Gemini flex 2.0 Produktseite ↗
- go-e: Gemini flex 2.0 Datenblatt V1.1 ↗
- go-e: Gemini flex / flex 2.0 Installations- und Bedienungsanleitung ↗
- Elli: Charger Connect 2, Artikel 139915002C ↗
- Elli: Charger 2 technisches Datenblatt V1.6, 20. März 2026 ↗
- Volkswagen/Elli: Charger 2 FAQ zu PV, Zähler und Onlinebetrieb ↗
- Amperfied: connect series im Vergleich ↗
- Amperfied: connect.home Produktseite ↗
- Amperfied: Hardwarekatalog, Downloadfassung Mai 2026 ↗
- Amperfied: connect.home Datenblatt ↗
- Bundesnetzagentur: Private Wallbox, Sicherheit und Anmeldung ↗
- § 19 NAV: Meldung und Zustimmung für Ladeeinrichtungen ↗
- Amperfied: connect.solar und automatische Phasenumschaltung ↗
- HTW Berlin: Wallbox-Inspektion 2025, Methodik S. 32–34 und Ergebnisse S. 36–37 ↗
Prüfe aktuelle Bedingungen und Details vor deiner Entscheidung bei den verlinkten Quellen.



