Kurz beantwortet: Wo du 2026 noch gratis laden kannst

Bei den großen Handelsketten fast nirgends mehr. Lidl, Kaufland, Aldi Süd und Aldi Nord berechnen den Strom je Kilowattstunde, ebenso die Partner-Betreiber an REWE-, Penny-, Hornbach- und Bauhaus-Märkten und die Mer-Stationen bei IKEA. Mit App zahlst du bei Lidl und Kaufland laut eigenen Angaben 29 Cent an AC-, 44 Cent an DC- und 47 Cent an HPC-Ladepunkten; Aldi Süd verlangt bei Kartenzahlung 29, 44 oder 47 Cent, gestaffelt nach Stationstyp. Gratis bleibt das Laden vor allem beim Arbeitgeber: Der Vorteil ist nach § 3 Nr. 46 EStG steuerfrei, nach § 52 EStG letztmals für Lohnzahlungszeiträume, die vor dem 1. Januar 2031 enden.

Daneben gibt es Einzelfälle, die der Betreiber selbst als kostenlos ausweist. Das Landratsamt Ludwigsburg lässt laut seiner Mitteilung vom 28. März 2025 Besucher, Beschäftigte und Anwohner in den Parkdecks am Kreishaus kostenfrei laden; die übliche Parkgebühr fällt trotzdem an. IKEA spricht in seinen Hilfeseiten weiterhin von „kostenfreien Ladestationen“ mit 22 kW, nennt aber nicht, in welchen Einrichtungshäusern sie stehen. Wo genau du gratis lädst, musst du deshalb vor Ort prüfen.

Erlaubt ist Gratisladen ausdrücklich. Die Bundesnetzagentur schreibt: „Ladesäulenbetreiber dürfen das Laden auch kostenlos ermöglichen.“ Als Gründe für das Ende des Gratisladens nennen Berichte über die Betreiber vor allem Ausbau- und Unterhaltskosten sowie blockierte Säulen. Für diesen Ratgeber haben wir am 31. Oktober 2026 die Seiten der Händler, Betreiber, Behörden und Gesetze gelesen. Berichte von electrive kennzeichnen wir als Bericht, unsere eigenen Rechnungen und Einschätzungen als solche. Maßgeblich ist immer der Preis, den Säule oder App vor dem Start anzeigen. Dieser Ratgeber enthält keine Affiliate-Links.

Lidl und Kaufland mit App
AC 0,29 €, DC 0,44 €, HPC 0,47 € je kWh (Betreiberangabe, 31.10.2026)
Kaufland ohne App (ad hoc)
AC 0,48 €, DC 0,55 €, HPC 0,78 € je kWh
Aldi Süd mit Giro- oder Kreditkarte
0,29 € bis 22 kW, 0,44 € bis 50 kW, 0,47 € ab 150 kW je kWh
IKEA, Mer-Stationen ad hoc
DC 0,69 €, HPC 0,79 € je kWh; ältere 22-kW-Säulen laut IKEA-FAQ kostenfrei
Laden beim Arbeitgeber
steuerfrei nach § 3 Nr. 46 EStG, letztmals für Lohnzahlungszeiträume vor dem 1.1.2031
Ist kostenloses Laden erlaubt?
Ja, laut Bundesnetzagentur; die Kartenzahlungspflicht der AFIR gilt für Gratis-Ladepunkte nicht

Quellen: [1], [6], [7], [10], [11], [25], [32], [35], [36]

Händler und Betreiber im Überblick: Status, Preis und Quelle

Die Tabelle zeigt, was Händler, Betreiber und Behörden am 31. Oktober 2026 auf ihren eigenen Seiten angeben. „Kostenlos“ steht nur dort, wo der Betreiber das selbst schreibt. Seit wann ein Händler Geld verlangt, sagen die Händler auf den gelesenen Seiten meist nicht; diese Daten stammen aus Berichten von electrive und sind so gekennzeichnet.

Ladepunkte an Supermarkt-, Kunden- und Besucherparkplätzen gelten laut Bundesnetzagentur als öffentlich zugänglich. Für sie gelten die Regeln zum spontanen Laden ohne Vertrag, die weiter unten erklärt sind. Dass ein Händler im Ausland gratis lädt, sagt nichts über Deutschland: Die Preise hier gelten für die deutschen Filialen.

Status beim Laden an Handels-, Gastronomie- und Behördenparkplätzen in Deutschland; Betreiberseiten gelesen am 31.10.2026, Berichte als solche gekennzeichnet
AnbieterStatusPreis und BedingungenQuelle mit Datum
Lidlkostenpflichtig; laut electrive-Bericht seit 12.09.2022Lidl Plus: AC 0,29 €, DC 0,44 €, HPC 0,47 € je kWh; Laden nur während der Filial-Öffnungszeiten; ohne App per Website, Kartenterminal oder RoamingLidl, Seite E-Ladesäulen, gelesen 31.10.2026; electrive 05.09.2022
Kauflandkostenpflichtig; laut electrive-Bericht seit 12.09.2022App: AC 0,29 €, DC 0,44 €, HPC 0,47 €; ohne App: 0,48 €, 0,55 €, 0,78 € je kWh; Betriebszeiten je Säule in der AppKaufland, Seite E-Ladestationen, gelesen 31.10.2026
Aldi Südkostenpflichtig; laut electrive-Bericht seit Juni 2022Giro-/Kreditkarte: 0,29 € (bis 22 kW), 0,44 € (bis 50 kW), 0,47 € (ab 150 kW, auch am AC-Punkt); ohne Registrierung; wo möglich 6 bis 22 UhrAldi Süd, e-ladestation.aldi-sued.de, gelesen 31.10.2026; electrive 21.06.2022
Aldi NordkostenpflichtigPreis je kWh an der Säule; 49 € Vorautorisierung; Blockiergebühr je angefangene Minute, wenn die Säule 60 Minuten nach Ladeende nicht frei istAldi Nord, Nutzungsbedingungen Ladestationen, gelesen 31.10.2026
IKEA, Mer-Stationenkostenpflichtig; laut electrive-Bericht seit Januar 2025ad hoc: DC 0,69 €, HPC 0,79 €; registriert: 0,57 € und 0,69 €; IKEA Family minus 20 % auf die ersten 1.000 kWh im JahrIKEA, Seite Ladestationen, gelesen 31.10.2026; electrive 07.01.2025
IKEA, ältere Säulenlaut IKEA-FAQ kostenfrei22 kW; welche Häuser, nennt IKEA nicht; in Kiel, Regensburg, Köln Butzweiler-Hof und Saarlouis aktuell keine LademöglichkeitIKEA, Hilfeseiten (undatiert), gelesen 31.10.2026
Hornbachkostenpflichtig, Betreiber Pfalzwerkealle 97 Märkte mit Schnelllader; Tarife werden laut Pfalzwerke-Marke 123energie „derzeit“ überarbeitet, kein Preis veröffentlichtHornbach-Pressemitteilung 30.06.2026; 123energie, gelesen 31.10.2026
Bauhauskostenpflichtig, Betreiber EnBWes gelten die EnBW-mobility+-Tarife bzw. der Ad-hoc-Preis an der SäuleEnBW/Bauhaus-Pressemitteilung 15.09.2021
REWE und Pennykostenpflichtig„immer zahlungspflichtig“, Preise des jeweiligen Partners (EnBW, Shell, Aral, TotalEnergies u. a.); kein KundenrabattREWE Presse, Themenseite E-Mobilität (undatiert), gelesen 31.10.2026
EDEKAkeine zentrale AngabeBeispiel EDEKA Minden-Hannover: eigene Säulen an 204 Markt-Standorten, Bezahlung per Roaming oder Kreditkarte über BezahlseitePressemitteilungen 19.10.2023 und 22.01.2026
McDonald’skostenpflichtig, Betreiber EWE GoEWE-Go-Tarif 0,52 € je kWh an EWE-Go-Säulen; ad hoc 0,84 € je kWhEWE Go, Tarif- und FAQ-Seite, gelesen 31.10.2026; Pressemitteilung 11.03.2024
OBI, toom, Burger Kingkeine zentrale Betreiberangabe gefundeneinzelne Marktseiten nennen eine Ladesäule ohne Preis; vor Ort prüfenOBI-Marktseite Sankt Ingbert, gelesen 31.10.2026
Landratsamt Ludwigsburgkostenfrei laut Landratsamt147 Wallboxen mit je 3,7 kW in den Parkdecks am Kreishaus, rund um die Uhr; übliche Parkgebühr fällt anMitteilung vom 28.03.2025
Staatliche Dienstgebäude in BayernGratisladen privater E-Autos beendetErmächtigung im Haushaltsgesetz 2026/2027 weggefallenBayerischer Landtag, Drucksache 19/12540, 15.06.2026

Quellen: [1], [6], [7], [9], [10], [11], [12], [14], [15], [16], [18], [19], [20], [21], [22], [23], [24], [25], [26], [32], [38], [39], [41]

Lidl und Kaufland: App-Preis, Ad-hoc-Preis und Öffnungszeiten

Lidl und Kaufland teilen sich das Ladenetz: Die Lidl Plus App zeigt laut Lidl die Säulen beider Ketten an. Den günstigsten Preis bekommst du jeweils in der eigenen App: bei Lidl mit Lidl Plus und Lidl Pay, bei Kaufland mit Kaufland Card XTRA und Kaufland Pay. Lidl bucht den Betrag in den folgenden Werktagen per Lastschrift ab. Ohne App startest du bei Lidl über die Website nach dem Scan des QR-Codes, per Kartenterminal oder mit der Karte deines Ladestromanbieters; beim Roaming gelten dessen Preise. Einen eigenen Preis für den Start über die Website nennt Lidl auf den gelesenen Seiten nicht, der Vertrag kommt dabei laut Lidl mit der has.to.be GmbH zustande.

Kaufland nennt beide Preise: Mit App kostet die kWh 0,29 Euro an AC-, 0,44 Euro an DC- und 0,47 Euro an HPC-Ladepunkten ab 150 kW, ad hoc ohne App 0,48, 0,55 und 0,78 Euro. Ad hoc kommt der Vertrag mit der ChargePoint Austria GmbH zustande. Eigene Rechnung für 20 kWh: am AC-Punkt mit App 5,80 Euro, am DC-Punkt mit App 8,80 Euro, am DC-Punkt ohne App 11,00 Euro. Laut Kaufland stehen in mehr als 340 Filialen Säulen mit bis zu 22 kW AC oder 360 kW DC.

Bei Lidl lädst du nur während der Öffnungszeiten der Filiale. Laut Nutzungsbedingungen ist das Laden „anlässlich Ihres Einkaufs“ für die Dauer des gesamten Ladevorgangs zulässig, eine ausgeschilderte Höchstparkdauer gilt auch beim Laden, und wer die Fläche danach nicht räumt, kann abgeschleppt werden. Kaufland nennt die Betriebszeiten je Säule in der App und warnt, dass ein Strafzettel droht, wenn du die ausgeschilderte Parkdauer überschreitest. An den DC-Säulen beider Ketten hängen Kabel, für AC brauchst du meist dein eigenes Typ-2-Kabel. Wie weit du damit ganz ohne eigene Wallbox kommst, steht in „E-Auto ohne Wallbox 2026: Wie es im Alltag klappt und was es wirklich kostet“.

Ein Widerspruch: Die Lidl-Seite „E-Ladesäulen“ nennt 0,44 Euro für DC und 0,47 Euro für HPC, die Lidl-FAQ-Seite dagegen 0,48 Euro für DC und keinen HPC-Preis. Laut electrive-Bericht vom 3. Februar 2025 hat Kaufland damals DC von 0,48 auf 0,44 und HPC von 0,65 auf 0,47 Euro gesenkt; electrive fand dieselben Preise in der Lidl Plus App. Unsere Einordnung: Die FAQ-Seite ist vermutlich nicht aktualisiert. Prüf den Preis in der App vor dem Start. Eine Rabattaktion ist abgelaufen: Laut Lidl-Pressemitteilung vom 9. Juni 2026 kostete DC mit Lidl Plus und Lidl Pay ab dem 1. Juni „einen Monat lang“ 27 statt 44 Cent.

Gratis war das Laden hier früher tatsächlich. Lidls noch abrufbare Bedingungen mit Stand November 2021 lauten: „Das Laden Ihres Elektromobils ist für Sie gegenwärtig kostenlos“, erlaubt war höchstens eine Stunde. Die heute verlinkten App-Bedingungen (Stand September 2022) rechnen nach kWh ab. Laut electrive-Bericht vom 5. September 2022 verlangen Lidl und Kaufland ab dem 12. September 2022 Geld, anfangs 0,29, 0,48 und 0,65 Euro je kWh.

Quellen: [1], [2], [3], [4], [5], [6], [39], [40], [43]

Aldi Süd und Aldi Nord: Kartenzahlung direkt an der Säule

Aldi Süd setzt auf Zahlung ohne Registrierung mit Girocard oder Kreditkarte, auch Google Pay und Apple Pay werden laut Aldi Süd akzeptiert. Die Preise: 29 Cent je kWh an Normal-Ladestationen bis 22 kW, 44 Cent an Schnell-Ladestationen bis 50 kW, 47 Cent an Ultraschnell-Ladestationen ab 150 kW. Aldi Süd unterscheidet nach Stationstyp, nicht nach AC und DC; am AC-Punkt einer Ultraschnell-Station zahlst du deshalb ebenfalls 47 Cent. Mit Ladekarten anderer Anbieter gilt deren Tarif. Vorgemerkt werden 25 Euro an Normal- und 49 Euro an Schnellladestationen; abgebucht wird nur der tatsächliche Betrag.

Laut Aldi Süd sind die Stationen seit Juni 2022, wo es möglich ist, täglich von 6 bis 22 Uhr nutzbar, an einigen Standorten rund um die Uhr; die aktuellen Zeiten stehen im Stationsfinder. Eine ausgeschilderte Höchstparkdauer gilt auch beim Laden. Aldi Süd wirbt, an Normalladestationen lade man „in der Regel sogar günstiger als zu Hause“, und rechnet dabei laut Fußnote mit dem durchschnittlichen Haushaltsstrompreis plus den Kosten einer eigenen Wallbox. Unsere Einordnung: Der BDEW nennt für 2026 bisher 37,3 Cent je kWh im Schnitt neuer Haushaltstarife; 29 Cent liegen schon ohne Wallboxkosten darunter. Dein eigener Tarif kann davon abweichen, und an Schnellladestationen zahlst du 44 oder 47 Cent.

Gibt es bei Aldi Süd noch Gratis-Säulen? Der Stationsfinder enthält einen Hinweistext für Stationen, an denen „das Laden kostenfrei möglich“ ist. Wir haben am 31. Oktober 2026 die Stationsdaten abgefragt, die der Finder selbst lädt, und 871 Stationen mit 1.429 Ladepunkten erfasst; Aldi Süd nennt mehr als 1.780 Ladepunkte, unsere Abfrage war also nicht vollständig. Alle erfassten Stationen waren als kostenpflichtig geführt, jeder Ladepunkt hatte einen Preis von 0,29, 0,44 oder 0,47 Euro je kWh. Eine kostenfreie Station haben wir nicht gefunden (eigene Auswertung).

Aldi Nord veröffentlicht in seinen Nutzungsbedingungen keinen festen Preis: Du zahlst die geladenen kWh und gegebenenfalls eine Blockiergebühr, die Preise stehen auf der Säule. Vorgemerkt werden, wenn die Säule nichts anderes angibt, 49 Euro. Nach Ladeende hast du höchstens 60 Minuten, um den Platz freizumachen, danach kostet jede angefangene Minute die an der Säule genannte Gebühr. Die Höchstparkdauer des Parkplatzes gilt auch hier. Vertragspartner ist die Regionalgesellschaft, die die Filiale betreibt.

Zur Geschichte: Laut electrive-Bericht vom 21. Juni 2022 bot Aldi Süd den Strom an seinen damals rund 500 Ladesäulen nicht mehr kostenlos an und verlangte 29 Cent an AC- und 39 Cent an DC-Säulen. Mit dem Bezahlmodell fiel laut Bericht auch die Begrenzung auf eine Stunde weg.

Quellen: [7], [8], [9], [38], [42]

IKEA, Baumärkte, REWE und EDEKA: meist Partner mit eigenen Tarifen

Neue Ladeparks entstehen bei IKEA gemeinsam mit dem Partner Mer; Vertragspartner beim Laden ist die Mer Germany GmbH. Laut IKEA kosten Mer-Säulen ad hoc 0,69 Euro je kWh für DC mit 50 bis 75 kW und 0,79 Euro für HPC ab 76 kW, mit Registrierung in der Mer-App 0,57 und 0,69 Euro. Mitglieder von IKEA Family oder IKEA Business Network bekommen 20 Prozent Rabatt auf die ersten 1.000 kWh im Kalenderjahr, wenn sie sich in der Mer-App registrieren und die Kartennummer hinterlegen. Mer-Stationen nennt IKEA unter anderem in Berlin-Waltersdorf, Bielefeld, Oldenburg, Freiburg, Wetzlar, Chemnitz, Kaarst, Magdeburg, Bremen Brinkum, Sindelfingen, Wallau, Koblenz und Kaiserslautern. An den Mer-Stationen ist Laden rund um die Uhr laut IKEA geplant, auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Gleichzeitig schreibt IKEA in seinen Hilfeseiten: „An unseren kostenfreien Ladestationen bieten wir eine Ladeleistung von 22 kW an.“ Adapter gebe es dort nicht, Ladekabel an fast allen Säulen. Welche Häuser solche Säulen noch haben, steht dort nicht, und die Seiten der Einrichtungshäuser sagen nur „Ladestation für E-Autos“. Laut electrive-Bericht vom 7. Januar 2025 waren die älteren Säulen meist auf 20 kW gedrosselt und während der Öffnungszeiten kostenlos; der Bericht beschreibt das in der Vergangenheit. Unsere Einordnung: Ob ein bestimmtes Haus noch gratis lädt, klärst du vor Ort oder beim Kundenservice.

Bei Hornbach und Bauhaus betreiben Energieversorger die Säulen. An allen 97 Hornbach-Märkten in Deutschland stehen laut Pressemitteilung vom 30. Juni 2026 Schnelllader der Pfalzwerke, insgesamt 414 HPC-Ladepunkte mit bis zu 400 kW und 71 DC-Ladepunkte mit bis zu 50 kW. Einen Preis nennen die Pfalzwerke unter ihrer Marke 123energie derzeit nicht: „Wir überarbeiten derzeit unsere Ladetarife für dich!“ An Bauhaus-Fachcentren sollte die EnBW laut gemeinsamer Pressemitteilung vom 15. September 2021 bis 2023 an 106 Standorten Schnelllader errichten; dort gelten die EnBW-mobility+-Ladetarife, abgerechnet wird laut EnBW-Tarifseite nach kWh. Einen aktuellen Ausbaustand haben wir nicht gefunden. Für OBI und toom haben wir keine zentrale Betreiberangabe gefunden, nur einzelne Marktseiten wie die des OBI-Markts Sankt Ingbert, die eine E-Ladesäule ohne Preis erwähnen.

REWE schreibt auf seiner Themenseite ohne Umschweife: „Das Laden an den Märkten ist immer zahlungspflichtig und die Ladekosten variieren abhängig vom Anbieter.“ Partner sind EnBW, Shell, Aral und TotalEnergies, dazu regionale Anbieter; einen Kundenrabatt gibt es laut REWE nicht. Gebaut werden laut REWE ausschließlich DC-Schnelllader mit 75 bis 300 kW, auch an Penny-Märkten. Für EDEKA gibt es keine bundesweite Angabe, die Regionalgesellschaften bauen selbst. EDEKA Minden-Hannover betreibt laut Mitteilung vom 22. Januar 2026 eigene Säulen an 204 Markt-Standorten; bezahlt wird laut einer Mitteilung von 2023 per Roaming-Karte oder per Kreditkarte über eine Bezahlseite, die Säulen sind in der Regel rund um die Uhr nutzbar.

Quellen: [10], [11], [12], [13], [14], [15], [16], [17], [18], [19], [20], [24], [41], [44]

Fast Food, Behörden und Kommunen: wo es noch gratis geht

An McDonald’s-Restaurants baut und betreibt EWE Go die Säulen. Laut EWE Go hatten beide im Dezember 2019 einen Kooperationsvertrag geschlossen, im März 2024 gab es an knapp 500 McDrive-Restaurants Schnelllader mit bis zu 400 kW. Mit dem EWE-Go-Tarif kostet die kWh an EWE-Go-Säulen 0,52 Euro, ohne Vertrag ad hoc 0,84 Euro. Die Newsroom-Seite von McDonald’s selbst konnten wir nicht abrufen. Für Burger King haben wir keine offizielle deutsche Seite zum Laden gefunden und machen deshalb keine Angabe.

Das klarste Gratis-Angebot, das wir auf einer Behördenseite gefunden haben, steht in Ludwigsburg. Laut Landratsamt sind in den Parkdecks rund um das Kreishaus 147 Parkplätze mit je einer 3,7-kW-Wallbox ausgestattet. „Neben den üblichen Parkgebühren fallen hier für das Laden keine zusätzlichen Kosten an.“ Die Parkdecks sind rund um die Uhr geöffnet, Anwohner sind ausdrücklich willkommen; für sie nennt das Landratsamt „besondere Tarife“, ohne sie zu beziffern. Ladesäule und Schnelllader in der Eugenstraße betreiben dagegen die Stadtwerke Ludwigsburg. Die Mitteilung stammt vom 28. März 2025; ob das Angebot unverändert gilt, haben wir nicht vor Ort geprüft.

Die Richtung zeigt eher ein anderes Beispiel: In Bayern fragte ein Abgeordneter nach dem Laden privater E-Autos an staatlichen Dienstgebäuden; laut Antwort des Finanzministeriums (Drucksache vom 15. Juni 2026) ist die Ermächtigung für das kostenlose Laden privater E-Fahrzeuge mit dem Haushaltsgesetz 2026/2027 weggefallen. Eine vollständige Liste kommunaler Gratisangebote haben wir bewusst nicht zusammengestellt; Kartendienste zeigen solche Markierungen oft ohne Betreiberbeleg.

Verwechsle Gratisparken nicht mit Gratisladen. In Hamburg parken E-Autos mit E-Kennzeichen laut Stadt an Parkscheinautomaten bis zur Höchstparkzeit kostenlos; an Ladesäulen im Straßenraum gilt werktags von 9 bis 20 Uhr eine Höchstladedauer von 3 Stunden an AC- und 1 Stunde an DC-Säulen. Das betrifft die Parkgebühr; über den Preis des Ladestroms sagt die Regel nichts. Rechtsgrundlage solcher Parkvorteile ist das Elektromobilitätsgesetz, das laut § 8 mit Ablauf des 31. Dezember 2026 außer Kraft tritt. Ein Regierungsentwurf (Drucksache 21/7872) soll die Vorrechte bis Ende 2035 verlängern; der Bundestag will laut Tagesordnung am 5. November 2026 abstimmen. Beschlossen ist das noch nicht. Wo das E-Kennzeichen sonst Vorteile bringt und was nach 2026 gilt, steht in „E-Kennzeichen 2026: Vorteile, Kosten und was die Verlängerung des EmoG ändert“. Was bei Verstößen an der Säule droht, steht in „Parken an der Ladesäule 2026: Bußgeld, Abschleppen und was die Schilder bedeuten“.

Quellen: [21], [22], [23], [25], [26], [27], [28], [29]

Warum gratis selten wurde: was das Recht verlangt und was Betreiber sagen

Ein Verbot gibt es nicht. Die Bundesnetzagentur zählt „Kostenlose Nutzung“ ausdrücklich zu den möglichen Bezahlwegen. Die EU-Verordnung über die Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR, Verordnung (EU) 2023/1804) verlangt in Art. 5 Abs. 1, dass du an öffentlichen Ladepunkten ohne Vertrag laden kannst. Ladepunkte, die ab dem 13. April 2024 errichtet werden, müssen dafür Kartenleser oder kontaktlose Kartenzahlung bieten, unter 50 kW reicht auch eine sichere Online-Zahlung etwa per QR-Code. Ab dem 1. Januar 2027 gilt die Kartenpflicht auch für ältere Säulen ab 50 kW entlang des transeuropäischen Straßennetzes. Der entscheidende Satz für Gratis-Säulen: „Die Anforderungen dieses Absatzes gelten nicht für öffentlich zugängliche Ladepunkte, an denen keine Zahlung für den Aufladedienst verlangt wird.“

Andere Pflichten gelten dagegen für alle öffentlichen Ladepunkte, unabhängig vom Preis: Sie mussten nach Art. 5 Abs. 7 AFIR bis zum 14. Oktober 2024 digital vernetzt sein, DC-Ladepunkte nach Abs. 10 bis zum 14. April 2025 ein fest angeschlagenes Kabel haben. In Deutschland gilt seit dem 1. Januar 2026 eine neue Ladesäulenverordnung: Betreiber müssen jeden öffentlichen Ladepunkt spätestens zwei Wochen nach Inbetriebnahme der Bundesnetzagentur melden, und die Behörde kann die Einhaltung zentraler Pflichten aus Art. 5 AFIR prüfen, Nachrüstungen verlangen oder den Betrieb untersagen.

Wer nach Kilowattstunden abrechnet, braucht außerdem eichrechtskonforme Messtechnik. Nach § 33 MessEG dürfen Messwerte im geschäftlichen Verkehr nur verwendet werden, wenn sie mit einem bestimmungsgemäß verwendeten Messgerät ermittelt wurden. Die Eichbehörden schreiben dazu: Der Anwendungsbereich des Mess- und Eichgesetzes „ist eröffnet, wenn Ladekosten für Elektrofahrzeuge auf Basis der übertragenen elektrischen Energie berechnet werden“. Unsere Einordnung: Wer Strom verschenkt, rechnet keine kWh ab; wer von gratis auf bezahlt umstellt, braucht eichrechtskonforme Säulen und Belege. Dass ein Händler das Eichrecht ausdrücklich als Grund für das Ende des Gratisladens genannt hat, haben wir in den gelesenen Quellen nicht gefunden.

Was die Betreiber selbst als Grund angeben, kennen wir nur aus Berichten. Laut electrive-Bericht vom Juni 2022 waren die damals kostenlosen Säulen der Schwarz-Gruppe „mit Elektroautos belegt, deren Fahrer nicht einkaufen“; das Unternehmen prüfte laut Bericht, wie sich Dauerblockaden verhindern lassen. Im September 2022 sollten die Einnahmen laut electrive „laut Medienberichten“ Ausbau und Instandhaltung finanzieren. Bei IKEA waren die alten Gratis-Säulen laut electrive oft besetzt. Unsere Einschätzung: Ein Gratisangebot zieht Dauerparker und Nicht-Kunden an, während Schnelllader mit 150 kW und mehr teuer im Bau und Betrieb sind. Bei Lidl und Aldi Süd fiel mit dem Bezahlmodell die frühere Ein-Stunden-Grenze weg.

Quellen: [30], [31], [32], [33], [34], [38], [39], [41]

Laden beim Arbeitgeber: die verlässlichste Gratis-Ladestelle

Für viele Pendler ist der Firmenparkplatz die einzige verlässliche Gratis-Ladestelle. Steuerfrei sind nach § 3 Nr. 46 EStG „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für das elektrische Aufladen“ eines E-Autos oder Plug-in-Hybrids „an einer ortsfesten betrieblichen Einrichtung des Arbeitgebers“ oder eines verbundenen Unternehmens. Laut BMF ist das Laden privater Autos der Beschäftigten ebenso begünstigt wie das betrieblicher (Rn. 12). Nach § 52 Abs. 4 EStG ist die Befreiung letztmals auf Vorteile anzuwenden, die in einem vor dem 1. Januar 2031 endenden Lohnzahlungszeitraum gewährt werden.

Das BMF-Schreiben vom 11. November 2025 präzisiert: Die Befreiung ist weder auf einen Höchstbetrag noch auf eine Zahl von Fahrzeugen begrenzt (Rn. 15). Nicht begünstigt ist das Laden bei Dritten, an einer von fremden Dritten betriebenen Säule (mit Ausnahmen in Rn. 18 und 19) und bei dir zu Hause (Rn. 16). Leiharbeitnehmer laden im Betrieb des Entleihers steuerfrei (Rn. 17). Gratis ist das Laden nur, wenn es zusätzlich zum Lohn gewährt wird: Bei Gehaltsverzicht oder Gehaltsumwandlung ist der Steuervorteil ausgeschlossen (Rn. 39).

Wie das mit Dienstwagen, Heimladen und Strompreispauschale zusammenspielt, steht in „E-Auto als Dienstwagen 2026: 0,25-%-Regel, Ladestrom zu Hause und Laden beim Arbeitgeber“. Frag in deiner Firma nach, ob es Ladepunkte für Beschäftigte gibt und zu welchen Bedingungen. Die Bundesnetzagentur zählt Ladepunkte auf Firmenparkplätzen, die nur Beschäftigten offenstehen, nicht zu den öffentlich zugänglichen; die Regeln zum Ad-hoc-Bezahlen gelten dort nicht.

Quellen: [32], [35], [36], [37]

Checkliste und dein nächster Schritt

Gratisladen ist 2026 die Ausnahme. Rechne deshalb mit dem günstigsten bezahlten Weg und nimm ein Gratisangebot mit, wenn der Betreiber es selbst ausweist. Die Fragen unten helfen dir vor dem Einstecken.

Dein nächster Schritt: Was dich ein Jahr Laden mit deinem Mix aus Zuhause, Arbeitgeber und Supermarkt kostet, rechnest du mit dem Ladekostenrechner von ev.guru nach. Welche Ladekarte zu deinem Fahrprofil passt, vergleicht „Ladekarten und Lade-Apps im Vergleich 2026: Welche passt zu deinem Fahrprofil?“; wie du Preise an derselben Säule richtig vergleichst, erklärt „Öffentlich laden: Ladepunkt, Zugangsweg und Preis richtig vergleichen“.

  1. Betreiberangabe suchen: Steht „kostenlos“ oder „kostenfrei“ auf der Seite des Betreibers oder an der Säule? Eine Markierung in einer Karten-App allein ist kein Beleg.
  2. Preis vor dem Start ablesen: An Ladepunkten ab 50 kW, die seit dem 13. April 2024 errichtet wurden, muss der Ad-hoc-Preis je kWh an der Säule stehen.
  3. Zugangsweg vergleichen: Bei Kaufland kostet DC mit App 0,44 Euro, ohne App 0,55 Euro je kWh; mit fremder Ladekarte gilt deren Tarif.
  4. Zeiten prüfen: Lidl nur während der Öffnungszeiten, Aldi Süd wo möglich 6 bis 22 Uhr, Kaufland laut App je Säule.
  5. Parkregeln beachten: Die Höchstparkdauer gilt auch beim Laden; bei Aldi Nord fällt Blockiergebühr an, wenn du später als 60 Minuten nach Ladeende wegfährst.
  6. Kundenbedingung beachten: Lidl erlaubt das Laden „anlässlich Ihres Einkaufs“; wer die Fläche blockiert, riskiert Abschleppen.
  7. Parkgebühr mitrechnen: Auch beim Gratis-Strom am Landratsamt Ludwigsburg zahlst du die übliche Parkgebühr.
  8. Kabel einpacken: An AC-Säulen von Lidl und Kaufland brauchst du meist dein eigenes Typ-2-Kabel; DC-Säulen haben feste Kabel.
  9. Arbeitgeber fragen: Laden im Betrieb ist nach § 3 Nr. 46 EStG steuerfrei, wenn es zusätzlich zum Lohn gewährt wird.
  10. Beleg sichern: Bei bezahltem Laden Beleg aus App oder Bezahlseite speichern, bei Aldi Nord gibt es Belege nur digital.

Quellen: [1], [6], [7], [9], [30], [32]

Quellen & weiterführende Informationen

  1. Lidl: E-Ladesäulen bei Lidl nutzen, mit Preisen und Ladezeiten (gelesen 31.10.2026) ↗
  2. Lidl: FAQ E-Ladesäulen (gelesen 31.10.2026) ↗
  3. Lidl: Allgemeine Bestimmungen E-Ladesäule, Stand November 2021 (PDF, unentgeltliche Fassung) ↗
  4. Lidl: Allgemeine Bestimmungen E-Ladesäulen, entgeltliche Fassung, Stand September 2022 (PDF, verlinkt als App-Nutzungsbedingungen) ↗
  5. Lidl Deutschland: Pressemitteilung „Kostenlos tanken mit Lidl“ (9. Juni 2026) ↗
  6. Kaufland: E-Auto während des Einkaufs laden, mit App- und Ad-hoc-Preisen (gelesen 31.10.2026) ↗
  7. ALDI SÜD: E-Ladestationen, So lädst du dein E-Auto, Preise und FAQ (gelesen 31.10.2026) ↗
  8. ALDI SÜD: Stationsfinder E-Ladestationen, Stationsdaten mit Preisen je Ladepunkt (abgefragt 31.10.2026) ↗
  9. ALDI Nord: Nutzung von ALDI Nord Ladestationen, Allgemeine Geschäftsbedingungen (gelesen 31.10.2026) ↗
  10. IKEA Deutschland: Ladestationen bei IKEA, Mer-Preise und Rabatt (gelesen 31.10.2026) ↗
  11. IKEA Deutschland: Welche Ladeleistung haben die IKEA Ladestationen für E-Autos? (Hilfeseite, gelesen 31.10.2026) ↗
  12. IKEA Deutschland: Sind an den IKEA Ladestationen für E-Autos Ladekabel und Adapter vorhanden? (Hilfeseite, gelesen 31.10.2026) ↗
  13. IKEA Deutschland: Welche Steckverbindungen haben die IKEA Ladestationen für E-Autos? (Hilfeseite, gelesen 31.10.2026) ↗
  14. HORNBACH (Newsroom): Alle HORNBACH Standorte deutschlandweit elektrifiziert, Pfalzwerke und HORNBACH verlängern Kooperation (30. Juni 2026) ↗
  15. 123energie (Pfalzwerke): Elektromobilität, Beim Einkaufen bequem laden (gelesen 31.10.2026) ↗
  16. EnBW und BAUHAUS: Gemeinsame Pressemitteilung zum Schnellladeausbau an 106 Fachcentren (15. September 2021) ↗
  17. EnBW: Ladetarife EnBW mobility+ (gelesen 31.10.2026) ↗
  18. REWE Presse: REWE fördert E-Mobilität, Ziel bundesweit 6.000 Ladepunkte (Themenseite, undatiert, gelesen 31.10.2026) ↗
  19. EDEKA-Verbund: Neue E-Ladesäulen beim EDEKA-Markt in der Wiesbadener Straße (EDEKA Minden-Hannover, 19. Oktober 2023) ↗
  20. EDEKA-Verbund: Von E-Ladesäulen bis Bio-LNG, EDEKA Minden-Hannover (22. Januar 2026) ↗
  21. EWE Go: Ladetarif für das Laden unterwegs (gelesen 31.10.2026) ↗
  22. EWE Go: FAQ, Ad-hoc-Laden und Blockiergebühren (gelesen 31.10.2026) ↗
  23. EWE Go: Schnell laden in Waldbröl, erster High Power Charger bei McDonald’s (11. März 2024) ↗
  24. OBI: Markt Sankt Ingbert, Marktseite mit Services (gelesen 31.10.2026) ↗
  25. Landratsamt Ludwigsburg: Kostenlose E-Lademöglichkeiten rund um das Kreishaus (28. März 2025) ↗
  26. Bayerischer Landtag: Drucksache 19/12540, Anfragen zum Plenum, Frage 31 mit Antwort des Finanzministeriums (15. Juni 2026, PDF) ↗
  27. Freie und Hansestadt Hamburg: Emissionsfrei (unterwegs) in Hamburg, Parken und Laden (gelesen 31.10.2026) ↗
  28. § 8 Elektromobilitätsgesetz (EmoG): Inkrafttreten, Außerkrafttreten ↗
  29. Deutscher Bundestag: Bevorrechtigung elektrischer Fahrzeuge soll verlängert werden, Drucksachen 21/7872 und 21/8406 (Textarchiv 2026) ↗
  30. Verordnung (EU) 2023/1804 (AFIR) vom 13. September 2023, Artikel 5 Ladeinfrastruktur ↗
  31. Ladesäulenverordnung (LSV) vom 23. Dezember 2025, in Kraft seit 1. Januar 2026 ↗
  32. Bundesnetzagentur (Verbraucherportal): E-Mobilität, Öffentliche Ladeinfrastruktur (FAQ, gelesen 31.10.2026) ↗
  33. § 33 Mess- und Eichgesetz (MessEG): Anforderungen an das Verwenden von Messwerten ↗
  34. Eichbehörden: Das Eichamt informiert, Messgeräteanforderungen zur Erstattung heimischer Ladekosten, Stand 09.01.2026 (PDF) ↗
  35. § 3 EStG, Nummer 46: Steuerfreies Laden beim Arbeitgeber ↗
  36. § 52 EStG, Absatz 4 Satz 21: Anwendungszeitraum von § 3 Nummer 46 ↗
  37. BMF-Schreiben vom 11. November 2025: Steuerbefreiung nach § 3 Nummer 46 EStG und vom Arbeitnehmer selbst getragene Stromkosten (PDF) ↗
  38. electrive (Bericht): Deutsche Discounter überdenken Gratis-Laden (21. Juni 2022) ↗
  39. electrive (Bericht): Kaufland & Lidl bieten Ladestrom künftig kostenpflichtig an (5. September 2022) ↗
  40. electrive (Bericht): Lidl und Kaufland senken Ladepreise auf maximal 47 Cent (3. Februar 2025) ↗
  41. electrive (Bericht): Mer-Ladestationen bei Ikea werden kostenpflichtig (7. Januar 2025) ↗
  42. BDEW: BDEW-Strompreisanalyse Oktober 2026, Datenstand 10/2026 (PDF) ↗
  43. Lidl: Nutzungsbedingungen Web E-Ladesäulen, Laden ohne App (gelesen 31.10.2026) ↗
  44. IKEA Deutschland: Standortseiten Hamburg-Altona, Essen, Bremerhaven und Ludwigsburg, Abschnitt Ladestation für E-Autos (gelesen 31.10.2026) ↗

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