Kurz gesagt: der große Bruder des Elroq, mit mehr Platz und Wärmepumpe ab Selection

Der Škoda Enyaq war von Januar bis Oktober 2026 mit 27.226 Neuzulassungen das dritthäufigste Elektroauto in Deutschland, hinter dem Elroq und dem Tesla Model Y. Er ist 4,66 Meter lang, 17 Zentimeter länger als der Elroq, und hat laut Škoda 585 Liter Kofferraum. Technisch teilt er sich die Akkus mit dem Elroq: 58 kWh im Enyaq 60, 77 kWh im 85, 85x und RS. Die Preisliste vom 15. Oktober 2026 nennt 43.490 bis 59.440 Euro für das SUV und 48.990 bis 62.140 Euro für das Enyaq Coupé.

Der ADAC hat den Enyaq 85x Sportline getestet (Stand Juli 2025) und mit der Note 1,6 bewertet: viel Platz, viele praktische Details, sehr gute Fahrleistungen und mit adaptiven Dämpfern ausgezeichneter Federungskomfort. Kritik gab es für die geringe Anhängelast, die mäßige Zuladung und den hohen Preis. Wir haben den Enyaq nicht selbst gefahren. Herstellerangaben, ADAC-Messwerte und unsere eigene Einordnung sind im Text getrennt gekennzeichnet.

Vorab das Wichtigste zur Ausstattung: Den günstigsten Enyaq, den Essence 60, gibt es laut Preisliste weder mit Wärmepumpe noch mit Travel Assist, auch nicht gegen Aufpreis. Ab Selection sind beide serienmäßig. Beim Elroq ist es umgekehrt: Dort kostet die Wärmepumpe bei jeder Version 1.110 Euro extra.

Quellen: [1], [2], [6]

Preise: SUV ab 43.490, Coupé ab 48.990 Euro

Die Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen inklusive Mehrwertsteuer, ab Importlager, also ohne Überführung. Der Selection kostet beim Enyaq 60 2.800 Euro mehr als der Essence, Sportline 3.480 Euro mehr als Selection, der große Akku 4.700 Euro mehr als der kleine und der Allradantrieb 85x weitere 2.800 Euro (eigene Rechnung aus der Preisliste). Das Coupé mit serienmäßigem Panoramaglasdach kostet 2.700 Euro mehr als das SUV in derselben Version; einen Coupé-Essence gibt es nicht.

Škoda wirbt mit „bis zu 6.000 € E-Auto Förderung“. Die zahlt das BAFA nach der Zulassung auf deinen Antrag, ohne Rechtsanspruch; laut Škodas Fußnote nur bis 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen, plus 5.000 Euro je Kind für bis zu zwei Kinder. Mit der Grundförderung von 3.000 Euro kostet dich der Selection 60 dann 43.290 Euro, der Selection 85 47.990 Euro, jeweils plus Überführung (eigene Rechnung). Wie viel dir zusteht, steht in „E-Auto-Förderung 2026: Wer bekommt wie viel und wie beantragst du sie richtig?“.

Für das Leasing nennt Škoda ein Beispiel mit dem Essence 60: 48 Monate, 10.000 Kilometer im Jahr, 8.698 Euro Sonderzahlung und 233 Euro Monatsrate. Die Sonderzahlung entspricht 20 Prozent des Listenpreises. Insgesamt zahlst du 19.882 Euro, im Schnitt 414,21 Euro im Monat, plus Überführung und Zulassung (eigene Rechnung). Das Beispiel gilt ausgerechnet für den Essence ohne Wärmepumpe.

Škoda-Preisliste Enyaq und Enyaq Coupé, Stand 15. Oktober 2026, gelesen am 7. November 2026: unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 % MwSt., ab Importlager, ohne Überführung; WLTP SUV 428–455 km (60), 547–581 km (85), 547–580 km (85x), 513–562 km (RS)
AntriebEssenceSelectionSportlineRS
Enyaq 60: 58 kWh, 140 kW, Heck43.490 €46.290 €49.770 €–
Enyaq 85: 77 kWh, 210 kW, Heck–50.990 €54.470 €–
Enyaq 85x: 77 kWh, 220 kW, Allrad–53.790 €57.270 €–
Enyaq RS: 77 kWh, 250 kW, Allrad–––59.440 €
Coupé 60 / 85 / 85x–48.990 / 53.690 / 56.490 €52.470 / 57.170 / 59.970 €–
Coupé RS–––62.140 €

Quellen: [2], [5], [8]

Enyaq 60 oder 85: was der große Akku bringt

Der Enyaq 60 hat laut Škoda 58 kWh nutzbar (61 kWh brutto) in LFP-Zellen, 140 kW, 8,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und höchstens 160 km/h; nach WLTP kommt er 428 bis 455 Kilometer weit. Der Enyaq 85 hat 77 kWh nutzbar (82 kWh brutto) in NMC-Zellen, 210 kW, 6,6 Sekunden und 180 km/h, nach WLTP 547 bis 581 Kilometer. Das Pressedatenblatt vom September nennt mit 457 und 584 Kilometern je zwei bis drei Kilometer mehr als die Preisliste vom Oktober; maßgeblich ist das Datenblatt deines Angebots.

Eigene Rechnung: Der Aufpreis von 4.700 Euro kauft 19 kWh mehr Akku und bis zu 126 WLTP-Kilometer mehr, rund 37 Euro je Kilometer. Dazu lädt der 85 laut Škoda mit 165 statt 105 kW, von 10 auf 80 Prozent in 29 statt 26 Minuten, und darf 2.000 statt 1.000 Kilogramm ziehen (gebremst, 12 Prozent Steigung), der RS sogar 2.200 Kilogramm. Die Stützlast beträgt 88 Kilogramm.

Unsere Einordnung: Beim Enyaq lohnt sich der große Akku eher als beim kleineren Elroq. Das Auto ist schwerer, wird öfter für Urlaubsfahrten und als Zugwagen gekauft, und erst mit dem 85 werden aus der früher kritisierten Anhängelast zwei Tonnen. Den 60 nimm, wenn du vor allem pendelst und zu Hause lädst. Einen ADAC-Testwert gibt es für ihn noch nicht.

Quellen: [3], [4], [2]

Essence, Selection, Sportline, RS: was die Ausstattung kostet

Der Essence hat laut Preisliste Navigation, schlüssellosen Zugang, Sitz- und Lenkradheizung, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Parksensoren vorn und hinten, Rückfahrkamera und vorausschauenden Abstandstempomaten. Nicht lieferbar sind für ihn Wärmepumpe, Travel Assist (teilautomatisiertes Fahren auf der Autobahn), elektrische Heckklappe, Handyablage mit induktivem Laden und die stärker getönten Scheiben hinten (Sunset). Pakete gibt es für ihn nur zwei kleine: Transport (540 Euro) und Simply Clever (60 Euro).

Der Selection kostet beim Enyaq 60 2.800 Euro mehr und bringt genau diese Punkte serienmäßig mit. Gegen Aufpreis gibt es das Paket Plus mit Matrix-LED-Licht, elektrischem Fahrersitz mit Massage und Seitenairbags hinten (2.190 Euro), Advanced mit Head-up-Display, Canton-Soundsystem und 360-Grad-Kameras (3.920 Euro), Maxx mit adaptiven Dämpfern, Parkassistent und elektrischen Vordersitzen (5.910 Euro), Winter mit beheizten Rücksitzen und beheizter Frontscheibe (430 Euro) sowie ein Panorama-Schiebedach (1.100 Euro).

Der Sportline kostet 3.480 Euro mehr und hat das Plus-Paket, Sportsitze, ein Sportlenkrad mit Schaltwippen für die Rekuperation und ein um 15 Millimeter vorn und 10 Millimeter hinten tiefergelegtes Fahrwerk schon an Bord; Advanced kostet bei ihm 1.500, Maxx 3.000 Euro. Der RS hat Advanced und Winter serienmäßig, Maxx kostet 1.500 Euro.

Unsere Einordnung: Nimm mindestens den Selection. Für 2.800 Euro bekommst du die Wärmepumpe, die beim Elroq allein 1.110 Euro kostet, dazu Travel Assist und die elektrische Heckklappe. Die adaptiven Dämpfer, die der ADAC ausdrücklich empfiehlt, gibt es beim Selection nur im großen Maxx-Paket, beim RS serienmäßig. Ob dir die Wärmepumpe im Winter etwas bringt, erklärt „Wärmepumpe im E-Auto 2026: Wo sie Serie ist, was sie kostet und wann sie sich lohnt“.

Quellen: [2]

Laden und Alltag

Von 10 auf 80 Prozent lädt der Enyaq 60 laut Škoda in 26 Minuten mit bis zu 105 kW, der Enyaq 85 in 29 Minuten mit bis zu 165 kW, jeweils bei rund 23 Grad. Zu Hause lädt er dreiphasig mit 11 kW, laut ADAC ist der große Akku dann in etwa acht Stunden voll. Ein Typ-2-Kabel ist dabei, ein mobiles Ladegerät mit Wechseladaptern kostet 630 Euro.

Der ADAC hat den 85x noch mit der früheren Angabe von 175 kW getestet: An einer Säule mit mindestens 180 kW dauerten 10 bis 80 Prozent etwa 28 Minuten, im Schnitt mit 135,7 kW, von 10 auf 44 Prozent nur 10 Minuten. Gelobt hat er die Ladeplanung im Navi und die Akku-Vorkonditionierung, die automatisch oder von Hand startet und vorher anzeigt, welche Ladeleistung gerade möglich wäre. Die Kabel passen in ein Fach unter dem Kofferraumboden.

Neu im Modelljahr 2027 sind laut Škoda ein 21-Liter-Fach unter der Fronthaube und Strom für Geräte (V2L) über einen Adapter oder die 230-Volt-Steckdose im Kofferraum; die Steckdose mit 3,6 kW steckt im Paket Transport. Eine schwenkbare Anhängerkupplung kostet 840 Euro. Mehr zum Ziehen mit E-Auto steht in „Elektroauto mit Anhängerkupplung 2026: Anhängelast, Reichweite und Laden mit Gespann“.

Enyaq 60
58 kWh netto (LFP), DC bis 105 kW, 10–80 % in 26 min, WLTP 428–455 km
Enyaq 85, 85x und RS
77 kWh netto (NMC), DC bis 165 kW, 10–80 % in 29 min, WLTP 513–581 km
Wallbox
11 kW dreiphasig, Typ-2-Kabel serienmäßig
Kofferraum (Škoda)
585 l, bis 1.710 l; vorn 21 l (ab Modelljahr 2027)
Anhängelast gebremst (12 %)
1.000 kg (60), 2.000 kg (85, 85x), 2.200 kg (RS); Stützlast 88 kg
Wärmepumpe
ab Selection serienmäßig, beim Essence nicht lieferbar

Quellen: [3], [4], [6]

Was der ADAC am Enyaq 85x gemessen hat

Im Ecotest verbrauchte der Enyaq 85x Sportline 18,9 kWh auf 100 Kilometer inklusive Ladeverlusten. Daraus ergeben sich rund 465 Kilometer Reichweite, innerorts und bei ruhiger Fahrt unter 120 km/h laut ADAC auch über 500. Im Ecotest gab es fünf von fünf Sternen.

Der Kofferraum fasst laut ADAC 450 Liter mit dem Fächersystem, bis zum Dach 610 Liter und mit umgeklappter Rückbank 845 bis 1.435 Liter; unter dem Boden kommen rund 40 Liter dazu. Vorn reicht die Beinfreiheit bis 1,95 Meter Körpergröße, die Kopffreiheit bis gut 2,05 Meter; auch hinten haben vier Erwachsene laut ADAC viel Platz. Der Wendekreis ist mit 11,4 bis 11,5 Metern für die Stadt nicht ideal.

Kritik gab es für die damals nur 1.200 Kilogramm Anhängelast, für 476 Kilogramm Zuladung und für den Preis von über 57.000 Euro für den getesteten 85x Sportline. Ein Notrad samt Wagenheber war laut ADAC nur bis Ende 2022 als Zubehör erhältlich. Euro NCAP hat dem Enyaq im November 2025 fünf Sterne gegeben; die Wertung beruht auf dem Test des Elroq 85 und nennt 90 Prozent beim Schutz von Erwachsenen, 87 Prozent bei Kindern, 77 Prozent bei ungeschützten Verkehrsteilnehmern und 78 Prozent bei den Assistenzsystemen.

Einblicke in Bildern

3 Bilder
Grauer Škoda Enyaq nach dem Facelift auf einem Händlerhof in Esslingen, aufgenommen 16. März 2025. Version am Foto nicht bestimmt. Von ev.guru zugeschnitten und verkleinert, Händlerschilder und -schrift unkenntlich gemacht; Bildfassungen unter CC BY-SA 4.0. Alexander Migl / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0
Cockpit eines Škoda Enyaq auf dem Autosalon Sindelfingen mit Lenkrad, kleiner Fahreranzeige, 13-Zoll-Bildschirm und Tastenleiste darunter, aufgenommen 25. Mai 2025. Version am Foto nicht bestimmt. Von ev.guru zugeschnitten, Händlerbanner und Scheibenaufkleber unkenntlich gemacht; Bildfassungen unter CC BY-SA 4.0. Alexander Migl / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0
Kofferraum eines Škoda Enyaq mit Ladekabel in einer Seitenablage und eingepackten Fußmatten, aufgenommen 21. Juli 2025. Von ev.guru zugeschnitten, Etiketten unkenntlich gemacht; Bildfassungen unter CC BY-SA 4.0. Ssu / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0
Bildergalerie1 / 3
Verbrauch im Test
18,9 kWh/100 km inklusive Ladeverlusten
Reichweite im Test
rund 465 km (WLTP heute: 547–580 km beim 85x)
Schnellladen 10–80 %
etwa 28 Minuten, im Schnitt 135,7 kW
Kofferraum gemessen
450 l mit Fächersystem, bis 1.435 l
Bremsweg aus 100 km/h
36 m
ADAC-Note
1,6 (Stand Juli 2025); Euro NCAP fünf Sterne (2025)

Quellen: [6], [7]

Versicherung, Garantie und Steuer

Die Typklassen liegen laut Škoda-Datenblatt für das Modelljahr 2027 bei 13 (Haftpflicht), 20 (Vollkasko) und 21 (Teilkasko); für den getesteten 85x nannte der ADAC 2025 noch 15, 22 und 23. Was die neuen Typklassen ab 2027 bedeuten, erklärt „E-Auto-Versicherung wechseln: Typklassen 2027, Akku-Schutz und Stichtag 30. November“.

Škoda gibt zwei Jahre Garantie ohne Kilometergrenze; eine Anschlussgarantie bis fünf Jahre und 150.000 Kilometer kostet extra und muss beim Neuwagenkauf abgeschlossen werden. Den Akku deckt Škoda laut ADAC acht Jahre oder 160.000 Kilometer ab, aber erst, wenn die Kapazität unter 70 Prozent fällt; der ADAC nennt die Fahrzeuggarantie für ein so teures Auto „ziemlich geizig“. Was andere Hersteller zusagen, vergleicht „Akku-Garantie beim E-Auto 2026: Was die Hersteller in Deutschland wirklich zusagen“.

Kfz-Steuer zahlst du bei Erstzulassung bis Ende 2030 nicht, längstens bis 31. Dezember 2035. Die Angabe im ADAC-Test, die Befreiung laufe Ende 2030 aus, ist überholt.

Quellen: [2], [3], [6], [9]

Unsere Einordnung: Enyaq oder Elroq, und welcher Enyaq

Für die meisten ist der Selection 60 für 46.290 Euro der richtige Enyaq: Wärmepumpe, Travel Assist und elektrische Heckklappe sind dabei, mit 3.000 Euro Förderung sind es 43.290 Euro. Wer oft weit fährt oder einen Wohnwagen zieht, nimmt den Selection 85 für 50.990 Euro.

Gegenüber dem Elroq kostet der Selection 60 3.900 Euro mehr. Weil die Wärmepumpe beim Elroq extra kostet, sind es mit gleicher Ausstattung 2.790 Euro (eigene Rechnung). Dafür bekommst du 115 Liter mehr Kofferraum laut Škoda und mit dem großen Akku zwei Tonnen Anhängelast statt 1,8. Wenn dir der Platz des Elroq reicht, ist er die günstigere Wahl.

Den kleineren Bruder beschreibt „Škoda Elroq 2026: 60 oder 85? Preise, Ausstattungen, Laden und ADAC-Test“, weitere Elektro-SUVs vergleicht „Elektro-SUV bis 50.000 Euro 2026: Kompakte E-SUVs im Vergleich“. Wie sich Enyaq und Elroq in der Zulassungsstatistik schlagen, zeigt „Meistverkaufte Elektroautos 2026: Die Top 20 in Deutschland nach KBA-Zahlen“. Preisliste, Datenblätter und ADAC-Seiten haben wir am 7. November 2026 gelesen.

Quellen: [2], [6]

Quellen & weiterführende Informationen

  1. KBA: FZ 10, Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Marken und Modellreihen, Oktober 2026 (Excel, Spalte Elektro, Januar bis Oktober) ↗
  2. Škoda Auto Deutschland: Enyaq und Enyaq Coupé, Preis- und Ausstattungsübersicht, Stand 15. Oktober 2026, gelesen 7. November 2026 (PDF) ↗
  3. Škoda Auto Deutschland (Presse): Enyaq Modelljahr 2027, technische Daten, Stand 7. September 2026 (PDF) ↗
  4. Škoda Auto Deutschland (Presse): Die elektrischen Škoda Elroq und Enyaq erhalten Modelljahres-Updates, 25. März 2026 ↗
  5. Škoda Auto Deutschland: Enyaq, Modellseite mit Förderhinweis und Leasingbeispiel (gelesen 7. November 2026) ↗
  6. ADAC Autotest: Škoda Enyaq 85x Sportline, Stand Juli 2025 (PDF) ↗
  7. Euro NCAP: Škoda Enyaq, Bewertung 2025 (fünf Sterne, abgeleitet vom Test des Elroq 85, veröffentlicht am 19. November 2025) ↗
  8. BMUKN: Richtlinie zur sozial gestaffelten Förderung der Anschaffung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (E-Auto-Förderung), BAnz AT 19.06.2026 B3 ↗
  9. Bundesministerium der Justiz: Kraftfahrzeugsteuergesetz, § 3d Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge ↗

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